Partner

 

In den vergangenen Jahren bestanden und bis heute bestehen verschiedene Freundschaften zu diversen Partnervereinen.

 

Jahrelang wurde eine besondere Sportfreundschaft zwischen dem TSV und dem Motorverein Rudisleben gepflegt. Diese ist vor allem durch das Ehrenmitglied Hugo Schröter zustande gekommen.

 

Im Jahre 1989, zum 75jährigen Bestehen des Turn- und Sportvereinen bestanden überdies sehr gute Kontakte zum Werksverein FC Carl-Zeiss-Jena. Zu dem oben genannten Anlass waren ehemalige Nationalspieler der DDR, beispielsweise Eberhard Vogel, Peter Ducke, Harald Irmscher und auch Konrad Weise, sowie Spieler der Traditionsmannschaft in Büttstedt zu Gast. Der Dank für diese außerordentliche, sportliche Begegnung ist Karl Kühler zu widmen. Der ehemalige Büttstedter, der in Jena sesshaft ist, organisierte das besondere Event.

 

Zu den Jubiläen des 80 und 85jährigen Bestehens durfte der TSV große Namen der Bundesliga, beziehungsweise des ersten deutschen Europacupgewinners Borussia Dortmund begrüßen. Die Verbindung ist vor allem dem Büttstedter Ehrenmitglied Heinrich Sander, der heute in Dortmund zu Hause ist zu verdanken. An der Freundschaft wird bis heute festgehalten.

 

Die Partnerschaft zum TUS Wöbbel entstand 1990, hauptsächlich durch den ehemaligen Büttstedter Gerhard Edelmann und hält bis heute an. Seitdem besuchen sich die Vereine mindestens einmal jährlich zur Austragung sportlicher Wettkämpfe im Bereich Fußball sowie Tischtennis und zur Teilnahme am Spiel ohne Grenzen. Für weitere Infos und einige Photos bitte TUS Wöbbel folgen... oder einfach hier klicken.

 

Neben den sportlichen Partnerschaften sei jedoch auch nicht das Engagement der Tschernobylhilfe zu vergessen. Der TSV unterstützt die Initiative indem sie den kleinen und großen Gäste aus dem Gebiet des Atomkraftwerkunglücks betreut und sportliche Events für diese arrangiert.

 

In einem ähnlichen Rahmen setzt sich der TSV Büttstedt auch für behinderte Mitmenschen im Sport ein. So wurde beispielsweise im Sommer 2004 ein Fußballspiel gegen die Eichsfelder Werkstätten organisiert, bei dem auch vollkommen gesunde Mitglieder des TSV erfahren konnten wie es ist auf eine gewisse Art behindert zu sein.